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	<title>nicole cavegn - life coaching in zürich</title>
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	<description>life coaching &#38; training für kreatives und effektives embodiment - 1:1 und seminare kurse</description>
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		<title>Macht Nichtstun glücklich?</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 13:07:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Cavegn</dc:creator>
				<category><![CDATA[power thinking]]></category>

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		<description><![CDATA[Genügend Geld auf die Seite zu legen um nach der Pensionierung ein Häuschen in Florida zu kaufen &#8211; das ist der Lebenstraum vieler AmerikanerInnen. Das Meer und das angenehme Klima zu geniessen. Seine Jahre quasi im Urlaub zu verbringen  -ohne Verpflichtungen und Arbeit &#8211; das ist in der Vorstellung vieler Amerikaner das pure Glück. Doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genügend Geld auf die Seite zu legen um nach der Pensionierung ein Häuschen in Florida zu kaufen &#8211; das ist der Lebenstraum vieler AmerikanerInnen. Das Meer und das angenehme Klima zu geniessen. Seine Jahre quasi im Urlaub zu verbringen  -ohne Verpflichtungen und Arbeit &#8211; das ist in der Vorstellung vieler Amerikaner das pure Glück. Doch macht diese Art von Lebensabend auch wirklich so glücklich wie die Leute sich das vorstellen? Forscher gingen dieser Frage nach und befragten jene, die sich diesen Lebenstraum erfüllt haben. <a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/macht-betriebsamkeit-glucklich/">Wie Untersuchungen zeigen</a>, bewirkt das süsse Nichtstun oft das Gegenteil. Keine Aufgabe mehr zu haben, keinen Sinn zu haben ausser Herumzuliegen, viel Zeit zu haben, den Gedanken nachzugehen und einfach zu sein, mag für eine beschränkte Zeit wunderbar sein. Doch auf die Dauer werden viele Menschen eher unglücklich oder sogar depressiv.</p>
<p>Der Mensch braucht das Gefühl, gebraucht zu werden. Eine Aufgabe zu haben. Etwas bewirken zu können. Das brauchen gar keine weltveränderenden Dinge zu sein. Das kann die Bestellung eines Gartens sein. Die regelmässigen Einsätze für eine Hilfsorganisation. Das Malen und Ausstellen von Bildern. Irgendeine Form von Tätigkeit, die einen Sinn, einen Nutzen schafft und Sinn macht. Für wen oder was auch immer. Vielleicht kennen Sie das Gefühl der Genugtuung nach einem Frühlingsputz. Oder das gute Gefühl, wenn Sie jemanden aushelfen konnten. Auch im Sand spielen kann zum erfüllenden Projekt werden.</p>
<p>Unlängst konnte ich nämlich beobachten wie Kinder am Strand einen Kanal zurück ins Meer bauen wollten. Innert kürzester Zeit standen sechs Väter &#8211; mit roten Plastikeimern bewaffnet &#8211; am Strand und budelten und diskutierten engagiert über  die optimale Dammbauweise. Statt im Liegestuhl zu liegen,  bevorzugten die Männer während den nächsten Tage &#8220;ihr&#8221; Projekt Dammbau voranzutreiben und man konnte die Genugtuung, den &#8220;Flow&#8221;-Zustand an ihren Gesichtern schon von weitem erkennen. Umgekehrt fiel mir auch auf, wie Leute in sogenannten &#8220;Badeferien&#8221; teilweise eher griesgrämig in die Welt schauen. Da hat man mal nichts zu tun und sollte doch jetzt entspannt sein! Mein Tipp: Um uns wirklich zu entspannen brauchen wir eine gute Mischung von Anspannung/Aktion und Entspannung. Am Beispiel Urlaub: Dämme bauen,  Strandspaziergänge, Schnorcheln, Joggen, neue Menschen kennen lernen &#8211; was auch immer das Herz begehrt. Und sich dann richtig schön im Liegestuhl wieder zurücklehnen und auftanken. So findet sich die Balance. Und wer weiss, vielleicht auch das Glück.</p>
<address>Bild: Corinna Dumat@pixelio.de</address>
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		<title>Changing History</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Cavegn</dc:creator>
				<category><![CDATA[coachingtipps]]></category>
		<category><![CDATA[kurse und seminare]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann man die eigene Geschichte neu schreiben? Wie die Hirnforschung zeigt, kann man keine Erfahrungen und Erlebnisse aus dem Hirn löschen. Alles bleibt irgendwo abgespeichert erhalten. Man stelle sich mal die Datenmenge vor, die da in einem durchschnittlichen Leben zusammenkommt &#8230; Die gute Nachricht ist, dass man zwar nichts löschen, wohl aber deren Bedeutung für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kann man die eigene Geschichte neu schreiben?</p>
<p>Wie die Hirnforschung zeigt, kann man keine Erfahrungen und Erlebnisse aus dem Hirn löschen. Alles bleibt irgendwo abgespeichert erhalten. Man stelle sich mal die Datenmenge vor, die da in einem durchschnittlichen Leben zusammenkommt &#8230;</p>
<p>Die gute Nachricht ist, dass man zwar nichts löschen, wohl aber deren Bedeutung für das eigene heutige Erleben verändern kann. Die einzelnen Nervenzellen werden durch neue Erfahrungen neu vernetzt, so dass das alte Befinden nicht mehr in Verbindung steht mit dem alten Erlebnis. An zwei Beispielen aus der Praxis erklärt:</p>
<p>Heinz kann nicht verändern, dass er als 7. Kind auf die Welt gekommen ist und damit einfach weniger Aufmerksamkeit als sein ältester Bruder erhalten hat. Genauso wenig kann Kathrin verändern, dass sie in der Schule ständig das Opfer von Bosartigkeiten anderer Mädchen war. Beide Erlebnisse haben bis heute Spuren am Selbstwertgefühl der beiden hinterlassen.</p>
<p>Letzteres lässt sich verändern. So half es Heinz in einer systemischen Aufstellung neue Perspektiven zur Situation von damals zu erleben und auch Unausgesprochenes mal positionieren zu können. Dadurch wurde Heinz freier, weil er  selber erleben konnte, dass dies nichts mit seinem Selbstwert zu tun hat, vielmehr einfach die Situation war, konnte sich mit ihr aussöhnen und zudem erkennen, welche Ressourcen er aus dieser Situation für sich gewonnen hat. Damit hat Heinz seine Geschichte neu geschrieben. Und auch Kathrin konnte in der systemischen Aufstellung mal in die Schuhe der anderen Mädchen stehen und verblüffende Erkenntnisse zur Situation gewinnen. Das Gefühl ein Loser zu sein, kommt nicht mehr in ihr hoch, wenn sie an damals denkt. Dies hat sich auch auf ihren Selbstwert in anderen, heutigen Situationen ausgewirkt.</p>
<p>Die meisten von uns haben alte Verletzungen aus der Kindheit in sich. Dies zu anerkennen ist der erste Schritt. Der zweite ist es, zu erkennen und dann zu erleben, dass wir unser Erleben dazu neu gestalten können. Weil ich diesbezüglich viele gute Erfahrungen mit systemischen Aufstellungen gesammelt habe, biete ich neu eine <a href="http://nicolecavegn.ch/events/?event_id=56">Abendveranstaltung</a> an, wo man diese Methode kennen lernen kann &#8211; als aufstellende oder einfach teilnehmende Person.</p>
<p><a href="http://nicolecavegn.ch/events/?event_id=56">&gt;&gt; zur Abendveranstaltung Aufsteller</a></p>
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<p><span style="font-size: xx-small;">Bild:Ichselbst!@pixelio.de</span></p>
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		<title>Die lieben Verwandten: Tipps für entspannte Familienfeste</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 10:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Cavegn</dc:creator>
				<category><![CDATA[coachingtipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihre Schwester stichelt, Ihr Bruder provoziert oder Ihre Eltern wissen wieder mal besser, wie Ihr Leben sein sollte? Hier ein paar Tipps, wie Sie trotz anstrengender Verwandte Ihre Feiertage für sich geniessen können: 1. Die Landkarte ist nicht die Landschaft Menschen haben unterschiedliche Ansichten zum gleichen Thema. Oder als Metapher ausgedrückt: Sie haben Landkarten mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Schwester stichelt, Ihr Bruder provoziert oder Ihre Eltern wissen wieder mal besser, wie Ihr Leben sein sollte? Hier ein paar Tipps, wie Sie trotz anstrengender Verwandte Ihre Feiertage für sich geniessen können:</p>
<p>1. Die Landkarte ist nicht die Landschaft<br />
Menschen haben unterschiedliche Ansichten zum gleichen Thema. Oder als Metapher ausgedrückt: Sie haben Landkarten mit unterschiedlichen Schwerpunkten zur gleichen Landschaft. Denken Sie daran: There&#8217;s no right or wrong. Sie müssen niemanden überzeugen. Sie können es gar nicht. Und lassen Sie die anderen reden. Sie wissen ja: Auch die haben die Weisheit nicht mit Löffeln gegessen.</p>
<p>2. Separator setzen<br />
Wenn Sie merken, dass eine Aussage oder ein Verhalten Ihrer &#8220;Lieben&#8221; Sie gerade wieder einmal auf die Palme bringt: Gönnen Sie sich die Palme! Sprich: Setzen Sie einen Separator indem Sie kurz an die frische Luft gehen, sich ins Bad zurückziehen oder Nachschub in der Küche holen. Das schafft wortwörtlich Distanz und kann unschöne Konflikte für den Moment entschärfen.</p>
<p>3. Atmen Sie sich frei<br />
So banal es klingt, es wirkt: Atmen Sie tief durch. Atmen Sie den Ärger aus. Zweimal so lange ausatmen wie Sie einatmen. Sie werden sehen, nach ein paar Minuten wird es besser werden. Nehmen Sie sich diesen Moment. Am besten kombiniert mit Punkt 2 &#8211; damit Sie nicht wie ein hyperventilierender Verrückter angestarrt werden.</p>
<p>4. Change Focus<br />
Verlagern Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die schönen Sachen. Das gute Essen zum Beispiel. Geniessen Sie das Essen in vollen Zügen. Oder den Duft des Christbaums. Suchen Sie die Nähe jener Verwandten, mit denen Sie sich gut verstehen. Es ist Ihre Zeit, machen Sie was Schönes draus.</p>
<p>5. Beschäftigen Sie Ihren Kopf<br />
Denken Sie sich den Abend einfach schön. Denn er wird vorübergehen. Und es folgen Tage ohne die Verwandten. Denken Sie an schöne Stunden im letzten Jahr oder an all das, was Sie noch erleben wollen &#8211; egal ob in den nächsten Tagen oder irgendwann. Malen Sie sich aus, wie es sein soll. Tagträumen sie wie ein Kind &#8211; Sie haben es sich verdient, gar nicht auf destruktive Kommentare und Verhaltensweisen einzugehen.</p>
<p>6. Stehen Sie raus<br />
Stellen Sie sich und Ihre Verwandten wie in einem Film vor und Sie sind der neutrale Zuschauer. Was fällt Ihnen auf? Haben Sie einen Anteil am Konflikt? Was können Sie tun, damit es besser wird? Auf einer Skala von 1-10: Wie stark wollen Sie, dass es besser wird? Wenn mindestens 6: Probieren Sie neue Verhaltensweisen aus oder nutzen Sie ein Coaching für sich.</p>
<p>7. Ich-Kommunikation<br />
Sollte es zum Dialog kommen, sprechen Sie darüber, was Sie empfinden, wie Sie die Sache sehen. Sprechen Sie in Ich-Sätzen statt in Du-Sätzen. Zum Beispiel: &#8220;Ich fühle mich nicht ernstgenommen von Dir, wenn ich meinen Satz nicht zu Ende sprechen kann&#8221; statt &#8220;Immer fällst du mir ins Wort, du hörst nie zu!&#8221; Ich-Botschaften kann niemand verneinen, denn sie zeigen Ihre Befindlichkeit. Du-Aussagen hingegen werden meistens als Angriffe erlebt und mit Gegenangriffen regelrecht abgeschossen. Denken Sie an Punkt 1 und hören Sie zu. Es kann sein, dass der andere eine komplett andere Landkarte auf dem Tisch liegen hat als Sie.</p>
<p><a href="http://www.eltern.de/familie-und-urlaub/familienleben/Familienstreit-oder-Weihnachtsfrieden.html" target="_blank">&gt;&gt; Weitere Tipps für entspannte Feiertage.</a></p>
<p>Bildquelle: http://egoo.de</p>
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		<title>Free Hugs</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 13:14:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Cavegn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vielleicht sind Ihnen auch schon Aktivisten auf einem Bahnhof oder in einem Park begegnet, die &#8220;Free Hugs&#8221;, Gratis-Umarmungen verteilen. Mir ist das mal im malerischen San Telmo in Buenos Aires passiert und natürlich musste ich das ausprobieren. Ich war verblüfft, wie einfach diese Fremden unter Fremden Freude verbreiteten. Der Mann auf dem Bild soll übrigens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht sind Ihnen auch schon Aktivisten auf einem Bahnhof oder in einem Park begegnet, die &#8220;Free Hugs&#8221;, Gratis-Umarmungen verteilen. Mir ist das mal im malerischen San Telmo in Buenos Aires passiert und natürlich musste ich das ausprobieren. Ich war verblüfft, wie einfach diese Fremden unter Fremden Freude verbreiteten. Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Free_Hugs_Campaign" target="_blank">Mann auf dem Bild</a> soll übrigens der Erfinder dieser Bewegung sein. Auch eine Strassenaktion in Tel Aviv, wo &#8220;Lach-Aktivisten&#8221; eine Spalier bildeten, durch die man unter lauten freundlichen Zurufen und Applaudieren durchgehen &#8220;musste&#8221;, hat mich beeindruckt. Jeder, der da durch ging, hatte danach im Minimus ein Lächeln, im Maximum Freudentränen im Gesicht.</p>
<p>Da es für unser Hirn sowieso nicht wirklich einen Unterschied macht, ob wir etwas tatsächlich &#8220;real&#8221; erleben oder nur &#8220;virtuell&#8221;, kann man Ähnliches auch im Web ausprobieren. Hier ein Link zur &#8220;<a href="http://thenicestplaceontheinter.net/" target="_blank">nettesten Seite im Web</a>&#8220;.<br />
Viel Vergnügen.</p>
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		<title>Sorgenvertreiber Lachen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:59:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Cavegn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder weiss um die Wirkung eines ehrlichen Lächelns. Psychologische Tests zeigen, wie die Stellung der eigenen Mundwinkel die eigene Urteilskraft beeinflusst. Probanden, deren Mundwinkel hochgezogen waren, weil sie einen Stift zwischen den Zähnen halten mussten, beurteilten Comics durchschnittlich als lustiger als ihre Kollegen, die einen Stift im Mund halten mussten indem sie einen O-förmigen Mund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder weiss um die Wirkung eines ehrlichen Lächelns. Psychologische Tests zeigen, wie die Stellung der eigenen Mundwinkel die eigene Urteilskraft beeinflusst. Probanden, deren Mundwinkel hochgezogen waren, weil sie einen Stift zwischen den Zähnen halten mussten, beurteilten Comics durchschnittlich als lustiger als ihre Kollegen, die einen Stift im Mund halten mussten indem sie einen O-förmigen Mund machten.</p>
<p>Im folgenden Video spricht auch Ron Gutman über die versteckte Macht des Lächelns: <a href="http://www.youtube.com/user/nccoachingtraining#grid/user/A7E7B6138B24D473" target="_blank">The hidden power of smiling</a>. Apropos: Vom Lächeln zum Lachen &#8211; Wer erinnert sich noch an diesen italienschen &#8220;<a href="http://www.youtube.com/user/nccoachingtraining?feature=mhee" target="_blank">Sorgenvertreiber</a>&#8220;?</p>
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		<title>Survival is an art.</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Cavegn</dc:creator>
				<category><![CDATA[buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[power thinking]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Mojave National Preserve gibt es nichts ausser Wüste: Steine, Sand und den durch das U2-Album berühmt gewordenen Joshua Tree. Das war zumindest mein erster Eindruck. Doch trotz grösster Hitze und Wasserknappheit gedeihen hier Pflanzen und Tiere. Alles Überlebenskünstler, die gelernt haben, unter gegebenen Einschränkungen ihre Einzigartigkeit weiter- oder gar erst zu entwickeln. Deshalb lautet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mojave National Preserve gibt es nichts ausser Wüste: Steine, Sand und den durch das U2-Album berühmt gewordenen Joshua Tree. Das war zumindest mein erster Eindruck. Doch trotz grösster Hitze und Wasserknappheit gedeihen hier Pflanzen und Tiere. Alles Überlebenskünstler, die gelernt haben, unter gegebenen Einschränkungen ihre Einzigartigkeit weiter- oder gar erst zu entwickeln. Deshalb lautet der Slogan in Mojave &#8220;Survival is an Art&#8221; &#8211; ein Motto, das nicht nur zur Wüste passt.</p>
<p>Mir gefällt der Gedanke, das Überleben als Kunstform zu sehen. Gerade in der &#8220;Not&#8221; ist es oft entscheidend, kreativ und flexibel zu sein. Auch im Life Coaching geht es darum, sich innerhalb der alltäglichen Einschränkungen kreativer und freier bewegen zu lernen und Wege zu finden, wie man flexibel und trotzdem sich selbst treu bleibt und welche Ressourcen einen darin bekräftigen. Life Coaching bietet uns dabei zahlreiche einfach anwendbare Selfempowerment-Tools, die uns helfen, lustvoll, kreativ und stressresistenter durchs Abenteuer Leben zu gehen.</p>
<p>Übrigens: Interessant zum Thema Überleben ist auch die Erkenntnis, dass Darwin mit seiner Theorie &#8220;der Stärkere gewinnt&#8221; womöglich für uns Menschen gar nicht recht hatte. Wie Joachim Bauer in seinem Buch &#8220;das Prinzip Menschlichkeit&#8221; aufzeigt, hat es der Mensch nicht deshalb zur höchstentwickelten Spezies gebracht, weil er seine Ellenbogen egoistisch eingesetzt hat, sondern weil er sein &#8220;Social Brain&#8221; benutzte.  Hier der Link zum Buch</p>
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		<title>Einstellung ist (fast) alles</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 09:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Cavegn</dc:creator>
				<category><![CDATA[power thinking]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob du denkst, du kannst es, oder ob du denkst, du kannst es nicht, du hast in jedem Fall recht. (Henry Ford) Unsere inneren Einstellungen entscheiden darüber, wie wir die Welt und unsere Möglichkeiten wahrnehmen. Wenn wir denken, dass wir etwas nicht schaffen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dies auch eintritt. Das hat nichts mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ob du denkst, du kannst es, oder ob du denkst, du kannst es nicht, du hast in jedem Fall recht. </em><br />
<em>(Henry Ford)</em></p>
<p>Unsere inneren Einstellungen entscheiden darüber, wie wir die Welt und unsere Möglichkeiten wahrnehmen. Wenn wir denken, dass wir etwas nicht schaffen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass dies auch eintritt. Das hat nichts mit Magie zu tun, viel mehr mit unserem Verhalten, das auf diese Einstellung folgt: Wir sind unsicher, treffen die falschen Entscheidungen und können unsere Fähigkeiten nicht wirklich einsetzen. Manchmal ist uns das bewusst, manchmal aber auch nicht. Oft stehen wir dann wie neben uns und denken: was läuft denn hier gerade? Eigentlich bin ich doch ganz anders! Eigentlich kann ich das doch! Eigentlich ist das doch gar nicht schwierig!</p>
<blockquote><p>Die Landkarte ist nicht die Landschaft, heisst eine Grundmaxime im NLP. Dies bedeutet, dass unsere WAHR-nehmung nicht viel mit objektiver Wahrheit zu tun hat.</p></blockquote>
<p>Vielleicht hatten Sie auch mal Liebeskummer und es erschien Ihnen auf einmal wie verhext; überall nur glücklich verliebte Pärchen. Unser inneres Erleben ist wie die Landkarte immer nur eine Auswahl der gesamten Landschaft und damit nie die ganze Realität. Doch wie verändert man eine ungünstige Perspektive?</p>
<p>Coaching bietet Hand dazu. Im Coaching wird reframt, inszeniert und neu beleuchtet, so dass die eigene Landkarte alltagstauglicher und schöner wird. Probieren Sie es aus.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Bild ©AndreasWillfahrt/pixelio</span></p>
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		<title>Tipps zum Selfempowerment</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 09:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Cavegn</dc:creator>
				<category><![CDATA[coachingtipps]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Der Schlüssel zum Erfolg steckt innen&#8221;  Selfempowerment umfasst das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Handlungsmöglichkeiten, sich selber in eine positive und lösungsorientierte Stimmung bringen, sich für seine Ziele zu motivieren und damit sich selber immer wieder Energie geben zu können. Haben Sie das drauf? Hier ein paar Facts zum Thema Selfempowerment: Gutes Selfempowerment &#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Der Schlüssel zum Erfolg steckt innen&#8221;  </em></p>
<p>Selfempowerment umfasst das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Handlungsmöglichkeiten, sich selber in eine positive und lösungsorientierte Stimmung bringen, sich für seine Ziele zu motivieren und damit sich selber immer wieder Energie geben zu können.<br />
<a name="more"></a><br />
Haben Sie das drauf? Hier ein paar Facts zum Thema Selfempowerment:</p>
<p><strong>Gutes Selfempowerment &#8230;<br />
</strong></p>
<p><strong>&#8230; ist individuell</strong><br />
Gutes Selfempowerment braucht nicht zwingend eine psychologische Tiefenanalyse. Um effektiv zu sein, lohnt es sich aber, in die Auseinandersetzung mit sich selbst zu investieren. Ratgeber-Bücher können anregen und vielleicht sogar ins Schwarze treffen, das ist aber nicht garantiert, weil jeder Mensch anders ist. Klärende Fragen dazu sind: Wer bin, wer will ich sein, was kann ich? Was will ich haben, sein und tun? Und wie komme ich dorthin? Wer, was oder welches Umfeld könnte mir helfen, diese Fragen zu beantworten?</p>
<p><strong>&#8230; ist sinnlich und attraktiv</strong><br />
Selfempowerment soll Spass und Freude machen, denn unser Hirn ist lustorientiert. Deshalb lohnt es sich, die Power-CD in guter Qualität runterzuladen. Oder doch den zwar nicht Krankenkassen anerkannten aber viel besseren Masseur zu wählen. Was tut Ihnen richtig gut? Wo und wie können Sie auftanken? Was motiviert Sie?</p>
<blockquote><p>Umso mehr Sinneskanäle dabei angesprochen werden, desto besser, weil das Hirn mehrere Bereiche benutzt und damit mehr seiner Aktivität für das positive Bild, Handeln oder Wort verwendet. Dort wo die Aufmerksamkeit liegt, dort entwickeln wir uns hin, heisst es dazu im NLP. Oder versuchen Sie mal jetzt nicht an einen rosa Elefanten zu denken.</p></blockquote>
<p><strong>&#8230; umfasst Herz, Verstand und Körper</strong><br />
Der Verstand alleine schafft es nicht, uns gerecht zu werden. Viele unserer Bedürfnisse und Herzenswünsche liegen nicht in unserem Bewusstsein und müssen also erst an die Oberfläche gebracht werden, bevor wir uns richtig entscheiden können. Also nicht nur denken, sondern auch reinfühlen. Was meint der Bauch dazu? Am leichtesten geht das in einem entspannten Zustand &#8211; alleine oder mit Hilfe eines Coaches.</p>
<p><strong>&#8230; ist einfach in den Alltag zu integrieren</strong><br />
Die Tools des Selfempowerments für den Alltag sollen einfach umsetzbar sein. Ein schönes Bild auf dem Schreibtisch, das an einen wichtigen und erfolgreichen Moment erinnert, kann bereits ein Tool sein, dass zu  Selfempowerment beiträgt. Regelmässiges Training vor Bekannten kann helfen,  Ängste beim Vortragen zu eliminieren, denn Übung macht sicherer. Sicherheit entsteht im Tun. Ein A4 Blatt mit den eigenen bisherig grössten Erfolgen, hilft bei Selbstzweifeln auf der Spur zu bleiben.</p>
<p><strong>&#8230; beinhaltet eine gesunde Fehlerpolitik</strong><br />
Es gibt keine Fehler, nur Feedback &#8211; mal ehrlich, jeden ärgern Fehler; vor allem die eigenen. Das ist menschlich. Die Kunst ist es, aus den Fehlern das Positive für das eigene Weiterkommen zu ziehen und Konsequenzen daraus zu ziehen, dass sie nicht mehr geschehen müssen.</p>
<div>Bild ©eda/pixelio</div>
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		<title>Coaching? Brauch ich nicht!</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 10:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Cavegn</dc:creator>
				<category><![CDATA[power thinking]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich habe ich diesen Satz gelesen: &#8220;Keiner braucht Coaching. Aber jeder kann es gebrauchen.&#8221; Da ist was dran. Man kann ohne Coaching leben, keine Frage. Die Frage ist eher, ob es nicht Situationen gibt, wo es einem nützlich sein könnte. Manchmal ist es einfach hilfreich, einen Aussenstehen zu haben, der nicht nur zuhört, sondern auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://nicolecavegn.ch/wp-content/uploads/2010/11/Scannen0016.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1055" title="Scannen0016" src="http://nicolecavegn.ch/wp-content/uploads/2010/11/Scannen0016-300x210.jpg" alt="" width="300" height="210" /></a>Neulich habe ich diesen Satz gelesen:</p>
<p><em>&#8220;Keiner braucht Coaching. Aber jeder kann es gebrauchen.&#8221;</em></p>
<p>Da ist was dran. Man kann ohne Coaching leben, keine Frage. Die Frage ist eher, ob es nicht Situationen gibt, wo es einem nützlich sein könnte. Manchmal ist es einfach hilfreich, einen Aussenstehen zu haben, der nicht nur zuhört, sondern auch hinhört. Jemand der interessiert ist und Verständnis hat. Und der überdies hinaus auch Mittel und Wege kennt, neue Perspektiven &#8211; ja neue Realitäten zu schaffen und hilft, diese im Leben positiv umzusetzen. Ganz egal, ob man Manager, Hausfrau oder Student oder alles gleichzeitig ist! Egal ob es um die Arbeit, die Liebe oder lästige Marotten geht. Denn im Kern geht es um Selbstbewusstsein.</p>
<p><a href="http://nicolecavegn.ch/?p=546">Selbstbewusstsein?! Mehr dazu hier &#8230;</a></p>
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		<title>zum Thema Selbstbewusstsein</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Oct 2010 15:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Cavegn</dc:creator>
				<category><![CDATA[power thinking]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hat mein Selbstbewusstsein mit dem mühsamen Mitarbeiter zu tun? Oder ist mein Selbstbewusstsein jetzt auch noch Schuld daran, dass die Männer mich immer wieder sitzen lassen? Ist nicht eher der Druck am Arbeitsplatz Ursache meiner Nervosität? Jein. Es gibt Dinge im Leben, die liegen nicht in unserer Hand. Zumindest nicht direkt. Wir können den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was hat mein Selbstbewusstsein mit dem mühsamen Mitarbeiter zu tun? Oder ist mein Selbstbewusstsein jetzt auch noch Schuld daran, dass die Männer mich immer wieder sitzen lassen? Ist nicht eher der Druck am Arbeitsplatz Ursache meiner Nervosität?</p>
<p>Jein. Es gibt Dinge im Leben, die liegen nicht in unserer Hand. Zumindest nicht direkt. Wir können den schwierigen Chef zum Beispiel nicht umpolen. Aber in jeder Situation steckt auch ein Teil von uns mit drin. Mit einem gestärkten Selbst-Bewusstsein sind wir in der Lage, mit solchen Situationen anders umzugehen.</p>
<p>Umgangssprachlich werden oft jene Menschen als selbstbewusst bezeichnet, die besonders stark und dominant auftreten, die eine laute Stimme und keine Hemmung haben, diese einzubringen und überhaupt keine Zweifel an sich haben. Jene Menschen, die sich selber 100% super finden.</p>
<p>Doch ist das Selbst-Bewusstsein im eigentlichen Sinne des Wortes?</p>
<p>Die wirklich selbstbewussten Menschen die mir begegnen, haben dieses Ausstrahlung von innerer Gelassenheit &#8211; unabhängig von Temperament und Charakter.Sie kennen Ihre Stärken und Ihre Schwächen und haben den Mut, sich selber immer wieder neu weiter zu entdecken.</p>
<p>Selbstbewusstsein ist etwas dynamisches, kein betonierter Zustand.</p>
<blockquote><p>Selbstbewusste Menschen sind deshalb auch nicht über alle Selbstzweifel oder Konflikte erhaben. Doch haben sie eine gesunde Einstellung zu sich selbst, ein solides Fundament auf dem sie bauen können. Sie vertrauen auf ihre eigenen Fähigkeiten und gestalten ihr Leben mit.</p></blockquote>
<p>Sie kommunizieren, handeln und denken authentisch nach aussen. Sie sind die echten Gewinner &#8211; sie finden immer wieder Wege und Lösungen für die Herausforderungen des Lebens. Und erkennen auch rechtzeitig, wenn sie dazu Unterstützung gebrauchen können. Denn Hilfe anzunehmen ist für selbstbewusste Menschen kein Zeichen von Schwäche sondern Gelegenheit weiterzukommen und sich selber Gutes zu tun.</p>
<p>Deshalb gefällt mir der bereits erwähnte Satz so gut: Niemand braucht Coaching. Aber jeder kann es für sich gebrauchen. Ich finde,er trifft den Kern: Wer Coaching für sich nutzt, gewinnt Mut, sich einzulassen auf sich selbst und aufs Leben und erhält neue Perspektiven und Lösungen, die sein Leben bereichern.</p>
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